Frühlingsgefühle

 


Der Frühling: die Zeit zum Flirten und Verlieben


Bild Frhling Gnseblhmchenjpg

 

 

Wenn die Sonne wieder mehr Kraft hat, die Natur grün wird, die Blumen blühen und die Vögel zwitschern bekommen viele Menschen so richtig gute Laune. Sie lächeln, sind fröhlich und zum Flirten aufgelegt.

                                                                                                                                                                             Bild Frhling Fingerjpg



Frühlingsgefühle gibt es wirklich!

Das Licht hat eine positive Auswirkung auf die Psyche. Man fühlt sich wohler weil man sich nicht mehr so dick anziehen und einpacken muss. Und die Mitmenschen müssen das dann natürlich auch nicht mehr, da kann man wieder einen besseren Blick auf’s andere Geschlecht werfen. Männer freuen sich an kurzen Röcken und tieferen Decolletes bei den Ladies, die Frauen schauen gerne auf kräftige Bizeps bei den Herren im Kurzarmshirt.

Die Frühlingsgefühle kommen aber natürlich nicht nur vom Licht und der leichteren Bekleidung. Im Frühling spielen die Hormone verrückt. Das Hormon ‘Melatonin’ fördert den Schlaf und wird ausschliesslich nachts produziert. Im Winter ist der Melatoninspiegel auch tagsüber höher weil es länger dunkel ist. Im Frühling werden die Melatoninwerte verringert weil es heller ist. Dadurch werden wir wacher und aktiver.

Wenn Sonnenstrahlen auf die Haut treffen, schüttet das Gehirn vermehrt das Glückshormon Endorphin aus. Endorphin ist ein Botenstoff, der in der Hirnanhangdrüse gebildet wird, als Schmerzstiller wirkt und bei positiven Erlebnissen ausgeschüttet wird. Auch die Bildung von Sexualhormonen geht auf die Endorphine zurück. Ein weiteres Glückshormon, das durch das Sonnenlicht stimuliert wird, ist das Serotonin. Es macht den Körper gelassener, ausgeglichener und zufriedener und ist auch als Aktivitätshormon bekannt.

Im Frühling und Sommer produziert der männliche Körper mehr vom Sexualhormon Testosteron als im Herbst und Winter. Dies hat Auswirkungen auf die männliche Psyche: ist der Testosteronspiegel höher fühlt sich der Mann einfach wohler!

Bei Frauen gibt es diese jahreszeitlichen Rythmen nicht.

Bild Frhling Herzwolkejpg

 

Während die Wintermonate vor allem für bereits bestehende Paare eine kuschelige Jahreszeit darstellen, steigt im Frühling bei Singles die Sehnsucht nach Zweisamkeit. Statistiken von Datingportalen belegen, dass im Frühling die Neuregistrierungen und versandten Erstnachrichten deutlich höher sind als noch im Herbst .

                                                                                                            Bild Frhling Paar im Grasjpg 

 

Frühlingsgefühle in anderen Kulturen

In Nordamerika sind Frühlingsgefühle als ‘Spring Fever' bekannt. Aber je näher man dem Äquator kommt, desto geringer sind die Unterschiede zwischen Tag und Nacht, zwischen Sommer und Winter. Umso weniger sind dort also Frühlingsgefühle feststellbar.

                                    Bild Frhling Springfeverjpg

 

Tatsächlich hat eine saisonale Veränderung wie der Frühling gar nicht so viel Einfluss auf das Liebesleben des Menschen wie man meinen möchte. Zweifellos verbessern die länger werdenden Tage jedoch die Stimmung der Menschen.

Also: egal ob frisch verliebt, langjährig vertraut, fröhlich mit Freunden oder auch ganz zufrieden einfach mal mit sich alleine: die frühlingsbedingte Aufbruchsstimmung macht unternehmungslustig und optimistisch – gute Voraussetzungen um diese schöne Jahreszeit einfach zu geniessen!


Ich wünsche Dir einen wunderschönen Frühling!

Herzlich Stefanie



Bild Frhling Herz an Baumjpg













Erste Frühlingsboten


Frhlingsboten Bild Bank SeeJPG



 

Auch wenn es noch kalt ist, die Bäume noch kahl und die Landschaft noch erstarrt wirkt:

Die Natur erwacht aus dem Winterschlaf!


Frhlingsboten Winterling SchneeJPG

 


Wer den Frühling kaum erwarten kann freut sich jetzt bereits über den Gesang der Vögel.

                                                                                                                                                                                                   Frhlingsboten Bild RotkehlchenJPG



Die ersten Pflanzen zeigen zarte Triebe, die Tage werden wieder länger. Viele Tiere werden bereits von Frühlingsgefühlen gepackt. Das morgendliche Zwitschern der Vögel hängt übrigens weniger von der Temperatur als vom Licht ab. Die Vögel zwitschern auch nicht einfach aus Freude am Zwitschern. Die Männchen möchten mit ihrem Gesang die Weibchen anlocken und ihr Revier abstecken.

Frhlingsboten Meisenjpg



Auch die Insekten spüren den Frühling bereits früh. Bei den ersten Sonnenstrahlen erwachen die Hummel-Königinnenaus dem Winterschlaf. Hummeln können bereits ab einer Temperatur von nur 2 Grad fliegen. Eine Extraportion Nektar, den sie in ihrer Honigblase gespeichert haben dient den Hummeln als Energiequelle. Die Hummeln zittern sich warm`bis sie eine Temperatur von 30 Grad erreicht haben. Bienen fliegen erst ab einer Temperatur von ca. 10 Grad. Damit die Insekten im frühen Frühling gut versorgt sind sind sie auf Pflanzen wie Schneeglöckchen und Winterlinge angewiesen die ihnen als gute Nahrungsquelle dienen. Also: lass Deinen Garten, Balkon oder Dein Fensterbrett blühen!

                                             Frhlingsboten Hummel Schneegljpg



Meteorologisch beginnt der Frühling am 1. März, kalendarisch am 20. März. Die Natur hält sich aber natürlich nicht immer an diese Daten. 

Ein Hinweis aus der Natur dass der Frühling beginnt ist wenn die Haselnuss blüht. Dies ist auch die Zeit wo die Schneeglöckechen und 

Winterlinge ihre Knospen öffnen. 

Frhlingsboten Haselnussjpg



Auch die ersten Kräuter strecken sich der Sonne entgegen sobald ihre warmen Strahlen wieder den Boden erreichen. Die ersten jungen Triebe der Brennnessel, vom Löwenzahn und Schnittlauch bringen frischen Schwung in die Küche. Auch auf den ersten Bärlauch muss man jetzt nicht mehr lange warten.

                                      Frhlingsboten Lwenzbltterjpg



Geniesse diese Tage zwischen Winter und Frühling. Manchmal ist es noch knackig frisch, ein anderes mal wärmen die Sonnenstrahlen schon spürbar, die Tage werden länger. Nimm die wunderbare, wohltuende Stimmung der erwachenden Natur bei einem Spaziergang wahr und tanke neue Energie!

Einen wunderschönen Start in den Frühling wünscht Dir herzlich

                                                                                                                                             Stefanie

c2b21a39-eb20-4e97-bd90-d879d3bb02a3JPG












Z
eig mir deine Hände, und ich sage dir, wie kalt es draußen ist


 

Bild Handpflege 1JPG




Wenn die Temperaturen sinken, leiden die Hände oft besonders. Andere Körperteile schützen wir besser vor Wind, Schnee und Kälte, ob mit Kleidung oder speziellen Cremes. Die Hände aber sind ein spezieller Fall: trockene Heizungsluft, häufiges Händewaschen, winterliche Temperaturen. 

Die richtige Pflege der Hände ist im Winter besonders wichtig.

     

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         Bild Handpflege 2JPG




Winterzeit ist Erkältungszeit. Durch regelmässiges Händewaschen haben Viren und Bakterien geringere Chancen uns in die Knie zu zwingen.

Die Kehrseite ist dass häufiges Händewaschen die zarte Haut der Hände schnell austrocknet.

Verwende die richtigen Pflegeprodukte. Seifenfreie Lotion oder rückfettende Cremeseife helfen trockene, irritierte Haut zu vermeiden.


Bild Handpflege 3JPG




Die zarte Haut der Handoberfläche ist besonders kälteempfindlich. Je tiefer die Temperatur ist, desto geringer ist die Produktion von von hauteigenen, schützenden Lipiden. Trockene Haut ist die Folge.

Handschuhe sind im Winter Pflicht und beugen trockener Haut vor. Am besten Handschuhe aus einem hautfreundlichen, atmungsaktiven 

Material wählen.

                                      Bild Handpflege 4JPG




Im Winter braucht die dünne Haut der Hände mehr pflege. Wähle im Winter eine reichhhaltigere Handcreme.

Creme Deine Hände nach jedem Waschen ein. Auch zwischendurch eincremen, wenn sich die Hände trocken anfühlen.


                                                                                                        Bild Handpflege 6JPG



Intensivpflege über Nacht

Deine Hände bekommen einfach nicht genug? Wenn die Hände besonders trocken oder gar gereizt sind kann eine Intensivkur über Nacht

helfen.

Die Hände dick eincremen, Baumwollhandschuhe drüberziehen und über Nacht einwirken lassen.

Auch ein Handbad in lauwarmem Olivenöl nährt die empfindliche Haut der Hände. Nach dem Ölbad die Hände nicht mehr waschen dass das Olivenöl über Nacht wirken kann.




Kein anderer Körperteil wird so stark beansprucht wie die Hände. Daher ist es kein Wunder dass sie sich an manchen Stellen ‘eine dicke Haut zulegen‘.

Mit einem sanften Peeling einmal pro Woche wird die Haut wieder zart.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               Bild Handpflege 13JPG  





Nicht nur die Haut der Hände wird im Winter trocken, auch die Fingernägel werden schnell spröde. Um Absplittern oder Einreissen zu verhindern brauchen auch die Fingernägel regelmässige Pflege.

Im Fachhandel gibt es spezielle Nagelpflegeprodukte. Aber auch hier hilft ein Bad im Olivenöl prima. Dafür die Fingernägel 10 bis 15 Minuten in einer kleinen Schale mit Olivenöl baden.

                                                                                         Bild Handpflege 7JPG




Wenn sich trotz aller intensiven Pflege trockene Stellen an den Händen hartnäckig halten solltest Du Deine Hände von einem Hautarzt untersuchen lassen. So können Ekzeme, Allergien oder Neurodermitis ausgeschlossen oder passend behandelt werden.


Mit den passenden Handschuhen und der richtigen Pflege kannst Du die schönen Seiten vom Winter hoffentlich so richtig geniessen!

Herzlich Stefanie


Bild Handpflege 8JPG














Glühwein, Zimtsterne, Lebkuchen, Punsch: der unverkennbare Geschmack und Duft von

Zimt begleiten uns vor allem in der Winterzeit

 

cff24174-bf21-49be-8fd0-f94470f388edjpg





Würzig, herb und etwas süss - das einziartige Aroma von Zimt wärmt und erinnert an die 

wohlig gemütlichen Wintermomente

 

d4e74cd1-fb70-4ad6-b909-40f09d4c78f6jpg

 

 


Zimt ist nicht nur eines der ältesten Gewürze, es wurde bereits seit Jahrhunderten wegen seiner heilenden 

Wirkung und zum Einbalsamieren eingesetzt

 

f459cdf6-845e-4f1a-a236-983003d8b978jpg


Zimt hat etwas Wärmendes, einen Hauch Exotik und er duftet ein bisschen nach Abenteuer und Fernweh. Früher war es ein Zeichen von Reichtum wenn man sich Zimt leisten konnte, heute ist er für alle erschwinglich




 

bfdb580d-2907-4f04-877b-be47a9b8f2c8jpg

 

Es gibt 2 Zimtarten:

 

Der

Ceylon-Zimt (Cinnamomum verum) kommt vor allem aus Sri Lanka (ehemals Ceylon).

 

Der

Cassia-Zimt kommt ursprünglich aus China, wird heute aber auch in Indonesien uns Vietnam angebaut.

 

Das kostbare Gewürz wird aus der Rinde des Zimtbaumes hergestellt. Die äussere Rinde der immergrünen Äste wird geschält, nur die dünne Innenschicht zwischen Borke und Mittelrinde ist brauchbar. Einzelne, kurze Rindenstücke werden in ein langes Stück geschoben und rollen sich zusammen.

 

Als Gewürz wird meistens der etwas teurere Ceylon-Zimt als Zimtstange oder Zimtpulver verwendet.

Der etwas günstigere Cassia-Zimt, der härter und holziger ist, wird mehr zu Dekorationszwecken gebraucht.

 

                                                                                b40c0f46-d6e6-4770-b014-e88ba718b2acjpg                                c366d070-3b62-458c-abb4-2fde0c4dda78jpg

 



 

Ausser als würzige, aromatische Zutat für Guetzli oder Glühwein hat der Zimt auch einen festen Platz in der Naturheilkunde. Er wirkt desinfizierend, krampflösend, durchblutungsförnderd, beruhigend und stimmungsaufhellend. Zimt wird traditionell bei Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Entzündungen, Erkältungskrankheiten und Schmerzen eingesetzt.


90b9e3df-454b-4658-ba17-0c5200a087a1jpg


In der Ayurveda-Heilkunde hat Zimt einen hohen Stellenwert. Auch in der traditionellen chinesischen Medizin wird Zimt als Heilmittel verwendet, z.B. Bei innerer Kälte, Anspannung und Kreislaufschwäche. In der Aromatherapie wird Zimt vor allem wegen seiner stärkenden, wärmenden sowie Inspiration und Kreativität anregenden Wirkung eingesetzt. Gerade in der kalten Jahreszeit wärmt ein Fussbad mit Zimt den ganzen Körper

 

f7a86170-188a-4fd0-a883-bcd84e993ec2jpg

 


Fussbad mit Zimt

 

Eine Zimtstange zerbröseln und mit 1/2 Liter kochendem Wasser überbrühen, ca. 10 Minuten ziehen lassen.

Eine Fusswanne (oder ein genügend grosses Becken) mit wrmem Wasser füllen und den Zimtsud dazgeben.

Die Füsse 10 bis 15 Minuten baden, abtrocknen und anschliessend warme Socken anziehen damit die Füsse schön warm bleiben.


                             bf740bc5-c452-4bd1-bf74-afd8874cbd2ejpg

 



Ich wünsche Dir eine schöne Winterzeit - und wenn Dich die Kälte mal unangenehm im Griff 

hat denk an den wärmenden Zimt!


d744d770-953c-4e5e-b2cf-6f966e8ccb17jpg




Herzlich

Stefanie

                           89a10ba8-d865-4e59-b7a0-7faf82142c3bjpg















Kartoffel, Herdöpfel, Gummel, Patatli…


8f769dcf-459f-402b-ae66-5e53b6227692jpg


 

Ob Rösti, Gratin, Herdöpfelstock oder Gschwellti: 

die Kartoffel ist aus der Schweizer Küche nicht mehr wegzudenken!


b095a604-52c8-449a-929e-9fb26266e164jpg


Kartoffeln sind vielfältig verwendbar und sorgen für Abwechslung auf dem Tisch. Rund 45 kg beträgt der durchschnittliche Verbrauch pro Kopf in der Schweiz. Das verwundert nicht, ist die Kartoffel doch vielseitig einsetzbar und selbst in gekochtem Zustand ein guter Vitamin C – Lieferant.

                                          fedcc73a-67f2-40d0-a8d8-0b0ee5ff1b44jpg


Die Kartoffel ist sehr stärkehaltig, hat einen hohen Nährwert und macht nicht dick. Das fettarme Nachtschattengewächs besteht zu rund ¾ aus Wasser, hat rund fünf mal weniger Kalorien als Teigwaren oder Reis und ist gut sättigend. Kartoffeln liefern hochwertiges Eiweiss, Kalium, 

Vitamine B und C  und Flavonide.

                                                                                                                                                                                                          d9fc3fce-c511-4019-afa8-fe968d8f425cjpg


Ursprünglich stammt die Kartoffel aus Südamerika. In Chile wurden die ältesten bekannten Spuren von Wildkartoffeln gefunden. Man schätzt ihr Alter auf 13'000 Jahre. Spanische Seefahrer stiessen um ca. 1530 auf die Kartoffel und brachten sie nach Europa wo sie sich bald als Grundnahrungsmittel etablierte.

                                                                       fcd903ba-6b5a-49dd-9ac0-aad76bece863jpg


Die Kartoffel ist ein treuer Begleiter, verlässlicher Sattmacher und überzeugt als Hauptdarsteller genauso wie in der Nebenrolle. Die Kartoffel ist so vielseitig wie kaum ein anderes Gemüse.

                                                                                              6c7428e2-5d0e-4263-9275-b4893c7ba27ejpg


Guten Appetit und einen genussvollen Herbst! Herzlich        

                                                                                                                                                                              Stefanie

                     


   Kartoffelsuppe mit Speck                       

     4 Personen


   6dcc7ddc-71a4-4220-aa75-85897d3ff47djpg



    150 gr. Speckwürfel anbraten, herausnehmen

     1 geschnittene Zwiebel und eine gehackte Knoblauchzehe anbraten

      ca. 500gr. mehlig kochende Kartoffeln, geschält und in Würfel geschnitten zugeben, mitbraten

      je nach Geschmack 1 Lauchstange in feine Streifen und/oder 2 Rüebli in Stückcken geschnitten zugeben, mitbraten

      mit 1 Liter Gemüseboullion ablöschen, weich garen

      je nach Geschmack fein oder gröber pürieren

      2 dl. Rahm dazugeben und die Suppe abschmecken


      Suppe in Schüsseln oder tiefe Teller füllen, gebratene Speckwürfel in die Mitte geben, mit fein gehacktem Majoran oder Petersilie bestreuen.















70fec1b6-ece9-4967-9341-c52200ff0cebjpg

Der Herbst kehrt langsam ein und somit auch unsere geliebten Äpfel. Doch ist der Apfel wirklich so eine Super-Frucht, wie das englische Sprichwort behauptet?


e56474ec-c681-4981-a0d3-6bc454e18bcbjpg



Diese Redensart hat durchaus einen wissenschaftlichen Hintergrund: Ein Apfel kombiniert viele Vitamine und Mineralstoffe, besonders Vitamin C und Kalium sind vergleichsweise viel enthalten. Auch ist er reich am Ballaststoff Pektin - das ist wichtig für eine gute Verdauung und ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl. Die enthaltenen Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) haben eine positive Wirkung auf das Immunsystem und können entzündungshemmend wirken. Ein Apfel besteht außerdem zu etwa 85 Prozent aus Wasser - somit ist er relativ kalorienarm. Übrigens: Die meisten Vitamine stecken in der Schale oder direkt darunter.


1129b106-c96a-4568-9bf3-dd78cf569879jpg



Was steckt eigentlich drin?


Sie sind knackig, lecker und gesund. Als Pausensnack, Knabberei oder Dessert ist der Apfel unschlagbar. Er liefert nicht nur puren Genuss, sondern gleichzeitig auch schnell verfügbare Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Das macht Äpfel für den Körper so wertvoll:


sekundäre Pflanzenstoffe wie Quercetin, Phenole, Anthozyane haben vielfältige Aufgaben, machen unter anderem freie Radikale unschädlich, schützen vor Krankheitserregern, stärken das Immunsystem und erhöhen die Widerstandskraft.

   

Vitamin C hilft bei Infekten, stärkt Herz und die körpereigenen Abwehrmechanismen und beugt Erkältungen vor. Sonnengereifte Äpfel haben einen besonders hohen Vitamin-C-Gehalt.

     

Pektin senkt Cholesterin- und Blutzuckerspiegel, unterstützt die Darmflora, regt die Verdauung an, entwässert, schützt vor Arteriosklerose, beugt Herz- und Kreislauf-Erkrankungen sowie Darmkrebs vor und fördert körpereigene Entgiftungsreaktionen.


Ballaststoffe 

machen angenehm satt und regen die Verdauung an, fördern körpereigene Entgiftungsreaktionen, schützen vor Darmkrebs und stärken die Abwehrkraft des Darmes.

     

Vitamine haben vielfältige Aufgaben, sind an allen Prozessen im Körper beteiligt, bekämpfen unter anderem freie Radikale und aktivieren lebenswichtige Enzyme, schützen vor Infektionen, verlangsamen den Alterungsprozess und die Zellentartung und stärken die Abwehrmechanismen.

    

Mineralstoffe haben vielfältige Aufgaben, sind an allen Prozessen im Körper beteiligt, aktivieren unter anderem lebenswichtige Enzyme, den Stoffwechsel innerhalb und außerhalb der Zelle, steigern die körperliche Leistungsfähigkeit und Abwehrkraft. Vor allem Kalium erfüllt wichtige Aufgaben in Ihrem Nerven- und Muskelstoffwechsel.

     

Kaloriengehalt: 

Mit nur 60 Kalorien pro 100 Gramm gut für den kleinen Hunger zwischendurch, hilft nicht zu viele Kalorien aufzunehmen und damit beim Abnehmen.


Äpfel liefern leicht verdauliche Kohlenhydrate (Frucht- und Traubenzucker), eine schnelle Energiequelle für Ihre körperliche und geistige Fitness.

 

Ein Apfel am Tag reicht bereits aus, um die positiven Auswirkungen der Frucht auszunutzen. Wenn Du den Apfel roh verzehrst, schäle ihn am besten nicht, sondern genieße das Obst mit der Schale, die besonders viel Pektin enthält. Wenn es Dir schmeckt, zögere nicht mehr Äpfel zu essen oder die Früchte zur Abwechslung getrocknet zu probieren. Apfelringe sind das reinste Powerfood und eignen sich als Snack für unterwegs.



 

ea2e98e6-8a40-42cd-9133-ac1b61a68824jpg

 

Äpfel machen müde Sportler und Wanderer munter!


Wer schwitzt, verliert Kalium. Mangelt es uns an diesem Mineralstoff, geben die Nerven Reize nur noch sparsam an die Muskeln weiter. Dann fehlt uns bald die Kraft zum nächsten Schritt. Der Apfel liefert schnellen Nachschub. Da er obendrein zu 85 Prozent aus Wasser besteht, ist er durchaus als Durstlöscher geeignet, wenn unterwegs mal kein Wasser zur Hand ist.

·         befreit den Körper von Stoffwechselprodukten

·         sanft abführend (vor allem die süßen und reifen Äpfel)

·         gegen Durchfall (geriebener Apfel)

·         regt Lebertätigkeit an

·         harntreibend (Apfelschalen)

·         lindern Gicht

·         lindern rheumatische Beschwerden

·         unterstützen das Nervengerüst und fördern Konzentration

·         blutreinigend

·         unterstützt Muskelstoffwechsel

·         gut für Haut und Augen




b5a83cd2-a915-44d3-bc51-8e34143835a3jpg


Wir alle wissen, dass viel Obst und Gemüse gesu